Interview mit Frau Kolle-König vom Bekleidungshaus Kolle, Hameln

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Interview mit Frau Kolle-König vom Bekleidungshaus Kolle, Hameln

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Thema: Zusammenarbeit mit der hsp und aktuelles Projekt

Interview: Mit Frau Kolle-König (KK), durchgeführt von Wolfgang Schönwaldt (WS), vor Ort am 9. August 2016


Einleitung: Seit vielen Jahren arbeitet das Bekleidungshaus Kolle mit der hsp vertrauensvoll zusammen. Auch im aktuellen Projekt, Daten aus der Warenwirtschaft prohandel automatisiert mit der b&p Finanzbuchhaltung abzugleichen.


WS: Ich freue mich, heute hier bei der Firme Kolle in Hameln zu sein. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit dem Bekleidungshaus Kolle zusammen. Und auch in einem aktuellen Projekt, dass wir jetzt aus der Warenwirtschaft Prohandel automatisiert die Rechnungseingangsdaten in die Finanzbuchhaltung von b&p übernehmen, haben wir schon einiges gemacht. Frau Kolle-König, vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben, unseren Kunden ein paar Fragen zur Zusammenarbeit und dem aktuellen Projekt – auch wenn es in diesem Fall nur ein kleines ist – zu beantworten. Zuerst zu Ihrem Unternehmen: Wie würden Sie es in wenigen Sätzen einem Ortsfremden beschreiben?


KK: Wir sind ein Bekleidungshaus, das nicht nur Bekleidung, sondern auch zwei Intersport-Geschäfte mit dabei führt, und sind in mehreren Städten zusammen insgesamt an vier Standorten, die alle eigentlich touristisch sehr attraktiv sind, und aus dem Grunde auch sehr zukunftsorientiert arbeiten.


WS: Dann gehen wir jetzt weiter. Wie viele Jahre arbeiten Sie bereits mit der hsp zusammen, Frau Kolle-König?


KK: Wir arbeiten mit der hsp zusammen eigentlich seit Gründung der hsp. Wir hatten schon vorher ein Buchhaltungsprogramm und haben dann zusammen mit der hsp das Programm bup für uns aktiviert und weiterentwickelt.


WS: Das ist toll. Wie verlief denn aus Ihrer Sicht die Zusammenarbeit bisher? Was war gut? Und was hätte besser sein sollen?


KK: Die Zusammenarbeit aus unserer Sicht ist sehr gut. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Programm sehr viel beinhaltet, sehr viele Probleme schnell bewältigen kann. Was auch sehr schön ist, dass der Service – oder wie es heutzutage heißt: der Support – immer für einen da ist, immer wieder versucht, die Probleme, die sich nicht nur aus dem Programm, sondern auch aus dem Arbeiten mit dem Programm heraus ergibt, zu helfen versucht. Was besser sein kann: Vielleicht manchmal, dass die Erreichbarkeit besser sein könnte. Aber das ist bei allen Supportbereichen so.


WS: Wir müssen schneller werden, ich weiß. So manches Mal, ja.


KK: Aber das geht bei der Telekom auch nicht schneller.


WS: Das beruhigt. Dankeschön. Im aktuellen Projekt haben Sie die hsp beauftragt, die Datenschnittstelle zwischen Ihrer Warenwirtschaft Prohandel und der bup Finanzbuchhaltung zu verbessern. Welcher Vorteil ergibt sich daraus für Sie?


KK: Schön ist, dass Prohandel als Warenwirtschaft und die bup die Möglichkeit haben, die Zusammenarbeit zusammenzufassen. Die Warenwirtschaft in sich arbeitet nur die Warenwirtschaft. Die Finanzbuchhaltung braucht aber die Warenwirtschaftsdaten, um aktuell und vernünftig arbeiten zu können. Die Warenwirtschaft gibt die Rechnungen aus, die Daten sind alle da, nicht nur Rechnungen sondern auch Gutschriften und Kassenbewegungsdaten, und warum soll man etwas zweimal in die Hand nehmen, wenn man es übergeben kann, und dann ganz einfach sagen „So, jetzt kontrolliere ich nur nochmal stichprobenartig die Buchhaltung“ und dann sind die Daten eben da. Vorteil ist ganz einfach Zeitersparnis und Zeit ist Geld.


WS: Genau. Möchten Sie vielleicht anderen eine Empfehlung geben, die vor einer ähnlichen Aufgabenstellung stehen?


KK: Die Empfehlung ist ganz einfach, sich zu überlegen, welches Warenwirtschaftsprogramm man hat, welches Buchhaltungsprogramm man hat und wie man sich Programme aussucht, die gut miteinander korrespondieren.


WS: Ja, vielen Dank Frau Kolle-König. Es freut mich, dass Sie mit uns zufrieden sind. Vielen Dank für Ihre Zeit, die Sie sich eben genommen haben, um das einmal festzuhalten. Und ich freue mich, dass wir bestimmt weiterhin eine gute Zusammenarbeit haben werden.


KK: Die Zusammenarbeit wird weiter gehen, denn wir haben ja noch ein paar Projekte stehen.


WS: Darauf freue ich mich.


KK: Ja, ich mich auch

2017-09-27T09:52:00+00:00