Kombination von Kerntaxonomie und Ergänzungstaxonomie

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Kombination von Kerntaxonomie und Ergänzungstaxonomie

Die allgemeine Taxonomie (Kerntaxonomie) bildet die generelle Rechnungslegung des Handelsgesetzbuchs ab. Aufsetzend auf der Kerntaxonomie wird in der Ergänzungstaxonomie den dort vorhandenen speziellen Rechnungslegungsverordnungen Rechnung getragen.

In den meisten Fällen reicht daher die Auswahl der Kern- oder einer Ergänzungstaxonomie aus. Eine Kombination von Kerntaxonomie und Ergänzungstaxonomie ist zulässig, sollte jedoch nicht den Regelfall darstellen.

Sollten nur Positionen aus der Ergänzungstaxonomie benötigt werden, sollte auch nur die Ergänzungstaxonomie ausgewählt und auf die Ankündigung der Kerntaxonomie verzichtet werden. Lediglich in den Einzelfällen, in denen mit den Positionen der Ergänzungstaxonomie nicht alle Geschäftsvorfälle und Konten abgebildet werden können, sollte eine Kombination vorgenommen werden.

 

 

2018-02-01T10:50:25+00:00