Einführung des Digitalen Finanzbericht für Banken und Sparkassen

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Einführung des Digitalen Finanzbericht für Banken und Sparkassen

Datensyncronisierung

Banken und Sparkassen sind gesetzlich verpflichtet, sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kreditnehmer informiert zu halten. Im Jahr 2017 wird Opti.Tax die Übermittlung des Digitalen Finanzberichts mit einem neuen Softwaremodul unterstützen.

Bisher werden Jahresabschlüsse an die Banken und Sparkassen auf Papier oder in elektronischer Form, zum Beispiel als PDF geliefert. Druck, Postversand und die Wiedererfassung sind aufwendig und nicht mehr zeitgemäß. Nach Einführung der E-Bilanz auf Basis einheitlicher Taxonomien und die Zusammenlegung mit dem Bundesanzeiger ist der Digitale Finanzbericht ein weiteres Projekt auf Basis einer einheitlichen Taxonomie.

Auf der Website des XBRL Deutschland e.V.[1] werden unter anderem folgende Vorteile für alle Beteiligten aufgeführt:

Vorteile für berichtende Unternehmen:

  • weniger administrativer Aufwand,
  • weniger Zeitaufwand,
  • geringere Prozesskosten,
  • weniger Papier,
  • kein fehleranfälliger und rückfrageinduzierender Medienbruch,
  • Beschleunigung eines wesentlichen Teils des Kreditprozesses.

Vorteile für Banken und Sparkassen:

  • Zeit- und der Kostenaufwand für die manuelle Erfassung der Abschlussdaten in den Systemen der Banken und Sparkassen entfällt,
  • Abschlussdaten stehen verzögerungsfrei zur Verfügung,
  • Beschleunigung eines wesentlichen Teils des Kreditprozesses.

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH wird die Datenübermittlung an Banken und Sparkassen für den Digitalen Finanzbericht mit einem neuen Modul der Software Opti.Tax unterstützen. Die geplante Freigabe des Moduls wird im Jahr 2017 erfolgen (in Abhängigkeit der finalen Freigabe des Verfahrens).

[1] Quelle: https://de.xbrl.org/weitere-informationen/home/digitaler-finanzbericht/

2017-09-27T09:46:32+00:00