Nachhaltigkeit bei der hsp

Unsere Hausfarbe verpflichtet.

Andere können gern quatschen. Wir handeln lieber.

Nachhaltigkeit bei der hsp

Unsere Hausfarbe verpflichtet.

Andere können gern quatschen. Wir handeln lieber.

Wer zukünftig erfolgreich sein möchte, sollte dafür sorgen, dass es eine Zukunft gibt.

Es soll immer noch Unternehmen geben, die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit getrennt betrachten. Bei uns dagegen gehört beides fest zusammen.

Zum einen arbeiten bei uns viele Eltern und wir denken an die Zukunft unserer Kinder. Und zum anderen wird es auf einem unbewohnbaren Planeten keine Wirtschaft geben, das können wir garantieren.

Kleine und große Maßnahmen für Nachhaltigkeit

Reden ist Silber, Anpacken ist Gold

Trinkwasserschutz vor Ort

Statt einfach nur Geld an irgendeine Organisation zu überweisen, packen wir lieber selbst mit an. Am liebsten gleich bei uns in der Hamburger Nachbarschaft.

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Unsere Maßnahmen für Nachhaltigkeit

Für das große Ganze braucht es viele kleine Teile
Nachhaltigkeitsteam
Energiesparoptionen
Bürobegrünung
Papierverzicht
Ökostrom
Plastikvermeidung
Trinkwasserschutz
Öko-Reinigungsmittel
Fairer Bio-Kaffee
Abfallmanagement
Bienenpatenschaft
Elektromobilität
Grüne Server
CO₂-neutrales H₂O
Intelligente LED-Beleuchtung
Weitere Maßnahmen
Nachhaltigkeitsteam
Nachhaltigkeitsteam

Am Anfang war das Team. Denn Nachhaltigkeit ist bei der hsp keine unliebsame Aufgabe, welche wechselnden Personen kurz vor Feierabend untergeschoben wird, sondern ein fester Punkt im Workload eines vom Team ernannten Nachhaltigkeitsmanagers und einer 6-köpfigen Task-Force, welche sich hauptverantwortlich darum kümmert.

In einem gemeinsamen Chat der Nachhaltigkeits-Crew werden grüne Ideen generiert, Optimierungspotentiale diskutiert, Ziele definiert, Fortschritte gemessen und Erfolge gefeiert.

Wir glauben daran, dass man gemeinsam im Team mehr erreichen kann und die gute Sache enorm von den unterschiedlichen Blickwinkeln der einzelnen Mitglieder profitiert.

Energiesparoptionen

Nutzer:innen eines Desktop-PCs werden möglicherweise erst später auf sie aufmerksam, wohingegen Laptop-User sie sofort entdecken: Die Energiesparoptionen. Doch nicht nur der Wunsch nach einer möglichst langen Akkulaufzeit macht diese Funktion unentbehrlich, auch unter ökologischen Aspekten ist eine optimale Einstellung durchaus sinnvoll.

Was ist schlimmer als Stand-By? Stand-Ready!

Der eingebaute Stand-By-Modus moderner Elektronikgeräte ist zu Recht in Verruf, da er langsam, aber stetig den Stromzähler zum Drehen bringt, obwohl niemand aktiv die Geräte nutzt. Ein wahrer Energiefresser jedoch ist der Stand-Ready-Modus von Geräten, die – trotz Inaktivität der Nutzer:innen – nicht mal in den Stand-By-Modus schalten, sondern mit voller Energie weiterfahren. Dazu gehören im Büroleben natürlich in erster Linie die Arbeitsrechner der Team-Mitglieder.

Mit einer Awareness-Kampagne zu diesem Thema hat die hsp im Mai 2021 die Ad-Hoc-Bereitschaft der Arbeitsrechner massiv reduziert, um Energiekosten zu senken und der Umwelt somit Gutes zu tun. Durch geschicktes Austarieren der optimalen Einstellungen gelang es uns, die durchschnittliche Zeitdauer, die es brauchte, bis die Bürorechner in den Energiesparmodus wechselten, um starke 68% zu verkürzen. Noch positiver fällt der Vorher-Nachher-Vergleich in puncto Bildschirm-Timeout aus: So konnten wir ohne Beeinträchtigung des Arbeitsrhythmus der Mitarbeitenden die verstrichene Zeitspanne, bis sich die Monitore automatisch abblendeten, um enorme 85% senken.

So merkt man, dass selbst kleine und einfache Schritte helfen können, einen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Im Durchschnitt verstrichene Minuten bis zum Einsetzen des Energiesparmodus (Vorher)

209 Minuten

Im Durchschnitt verstrichene Minuten bis zum Einsetzen des Energiesparmodus (Nachher)

66 Minuten

Im Durchschnitt verstrichene Minuten bis zum Bildschirm-Timeout (Vorher)

116 Minuten

Im Durchschnitt verstrichene Minuten bis zum Bildschirm-Timeout (Nachher)

16 Minuten
Bürobegrünung

Büro- und Zimmerpflanzen steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Klimabilanz. Mithilfe von Fotosynthese wandeln Grünpflanzen nämlich  Kohlenstoffdioxid (CO2) unter anderem in Sauerstoff um.

Hierbei gilt: Je mehr Pflanzen, desto größer die Sauerstoffleistung. Daher haben wir im Mai 2021 eine regelrechte Pflanzenoffensive gestartet und gleich 13 neue, grüne Kolleg:innen eingestellt: Amelie, Lucas, Mojo, Bowie, Paulchen, Mojo, Pleun, Alfredo, Karl, Bertie und Eileen unterstützen uns seitdem noch grüner zu werden und für ein gutes Büroklima zu sorgen. Im Zuge unseres Büro-Umbaus im Juni 2023 kamen noch mal ein weiteres Dutzend Pflanzen dazu.

Und Grünpflanzen sind echte Wunderwaffen: Schon vor knapp 30 Jahren konnte die NASA in ihrer „Clean Air Study“ nachweisen, dass bestimmte Zimmerpflanzen chemische Schadstoffe abbauen und somit das Raumklima effektiv verbessern. Gerade in Büros können sich durch elektronische Geräte, Möbelstücke und Bodenbeläge teils giftige Dämpfe wie Formaldehyd oder Ammoniak in unsere Raumluft absondern. Diese unerwünschten Gase können Auslöser für Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche sein und machen uns daher krank und unproduktiv.

Ein weiterer Vorteil von Zimmergewächsen ist ihre Funktionsweise als natürliche Luftbefeuchter. Mehr als 90 Prozent des Gießwassers wird nämlich wieder an die Umgebung abgeleitet, was sowohl bei trockener Heizungsluft im Winter als auch bei hohen Temperaturen im Sommer sehr angenehm ist.

Zimmerpflanzen sind also nicht nur eine Wohltat fürs Auge, sondern sowohl Luftbefeuchter, Schadstofffilter und Sauerstoffspender in einem und daher ein perfekter Boost für Mensch und (Raum)klima.

Papierverzicht

Schon seit Herbst 2019 üben wir uns von der hsp im kompletten Papierverzicht in Bezug auf ausgehende und eingehende Dokumente. Das heißt, wir lassen den Drucker konsequent ruhen und auch unsere Lieferanten haben sich auf papierlose Kommunikation umgestellt und gelernt, dass wir kein Papier mehr annehmen. Diese Maßnahme deckt sich nicht nur perfekt mit unserem Streben nach Digitalisierung, sondern spart auch viele Ressourcen und jede Menge CO₂ ein.

In den letzten drei Jahren vor der Maßnahme wurden durch unser Office ca. 381,3 kg CO-äquivalente Luftschadstoffe durch den Stromverbrauch der Druckvorgänge, der Papierherstellung und der Druckmittelherstellung (Tinte, Toner, Drucker) emittiert. Auch schlugen diese Produktionskosten mit 2264 Liter Abwasser zu Buche, das aufwendig gereinigt werden muss.

Mit dem Papierverzicht kann die hsp also folgende Umweltkosten jedes Jahr vermeiden:

  • 25,77 kg an CO-äquivalenten Luftschadstoffen
  • 5,83 kg CO durch das ausbleibende Bedrucken des Papiers
  • 95,5 kg CO durch den nicht erfolgten Energieverbrauch der Druckmittelherstellung
  • 754,67 Liter Abwasser, das aufwändig gereinigt werden müsste
Ökostrom

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH bezieht ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energiequellen. Als Stromversorgungsunternehmen haben wir Lichtblick gewählt. Der Hamburger Versorger beliefert all seine Kunden mit 100​ % Ökostrom, ob Privatpersonen, KMU oder große Unternehmen.

In Deutschland gehören erneuerbare Energien zu den wichtigsten Stromquellen. Ihr Ausbau stärkt unser Land als Wirtschaftsstandort und macht uns weniger abhängig von totalitären Regimen, die Öl und Gas liefern. Bereits im Jahr 2020 stieg laut BMWi der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch auf 45,4​ %. Damit erzeugten die erneuerbaren Energieträger in Summe erstmals mehr Strom als alle fossilen Energieträger (Kohle, Gas und Öl) zusammen.

Plastikvermeidung

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist die gigantische Menge an Plastikmüll. Um unseren Beitrag zu einer Reduzierung zu leisten, haben wir den gesamten Einkauf auf möglichst plastikfrei verpackte Produkte umgestellt.

So verzichten wir bei der Getränkeauswahl für unsere Besucher:innen vollständig auf Plastikflaschen und -deckel. Darüber hinaus haben wir einen hochmodernen Wasserfilter und -spender installiert, der rund um die Uhr für frisches Trinkwasser ohne Plastkbelastung sorgt.

An einigen Stellen kommen wir jedoch nicht um Plastikverpackungen herum. Während wir dort konstant nach plastikfreien Lösungen suchen, achten wir darauf, anfallenden Plastikmüll dem Recyclingkreislauf zuzuführen.

Trinkwasserschutz

Den Anspruch, sich für die Umwelt mit den eigenen Händen einzusetzen und sich diese auch mal schmutzig zu machen, nehmen wir durchaus wörtlich. So beteiligen wir uns an Umweltaktionen wie der Baumpflanzaktion der Klimapatenschaft GmbH.

Zielsetzung war es, 555 Bäume für einen Mischwald zu pflanzen. Diese 555 gepflanzten Bäume binden 6,9 t CO2 pro Jahr, wodurch langfristig gesehen über 500 Tonnen CO2 gebunden werden. Bäume sind jedoch nicht nur relevante Faktoren im Kohlenwasserstoffkampf, sie sind ebenfalls hervorragende Verbündete zum Schutz und zur Regeneration des Trinkwassers. So war die Baumpflanzaktion primär ein Umweltschutzprojekt mit dem Ziel der Grundwasseranreicherung und -klärung durch die Aufforstung wertvoller Mischwälder.

Durch unsere Teilnahme an der Baumpflanzaktion 2021 haben wir dadurch unseren Wasser-Fußabdruck neutralisiert und gelten nun offiziell als grundwasserneutrales Unternehmen. Noch besser: Auch 2022 waren wir im Forst Klövensteen unterwegs und planen auch 2023 erneut Bäume zu pflanzen.

Öko-Reinigungsmittel

Konventionelle Reinigungsmittel sind schädlich für die Umwelt. Allein aus Wasch- und Reinigungsmitteln privater Haushalte werden laut Umweltbundesamt jährlich mehr als 500.000 Tonnen an Chemikalien ins Abwasser geleitet, unter denen sich viele Tenside, Polycarboxylate, Phosphonate, Enzyme und Silikone befinden.

Der Anteil nicht leicht abbaubarer Bestandteile nimmt dabei kontinuierlich zu und viele der Inhaltsstoffe stehen in Verdacht Asthma, Krebs oder andere Krankheiten auszulösen.

Grund genug für die hsp, auch an dieser Front aktiv zu werden. Daher werden bei der Reinigung unserer Räumlichkeiten ausschließlich umweltschonende und leichter abbaubare Bio-Präparate eingesetzt.

Kaffee hsp
Fairer Bio-Kaffee

Kaffee ist nicht nur das beliebteste Heißgetränk in Büroräumen, sondern mit 164 Liter im Jahr auch in ganz Deutschland. Leider liegt dabei der Marktanteil von ökologisch schonend hergestellten und fair vergütetem Kaffee im einstelligen Bereich.

Auch wenn wir bei der hsp auf Plastikverpackungen (wie Kaffee-Kapseln) verzichten, war es uns daher ein wichtiges Anliegen, dass die Kaffeebohnen, die wir beziehen, nicht nur umweltfreundlich verpackt, sondern auch mit dem EU-Bio-Logo und dem Fairtrade-Siegel versehen sind.

Gesagt, getan. Seit März 2022 beziehen wir daher über unseren Kaffeekontor NEMO’s ausschließlich Kaffee, bei dessen kontrolliert biologischem Anbau auf den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel verzichtet wird. Außerdem werden unsere Bohnen zu einem Anteil von 100% von Fairtrade-Produzenten angebaut und gehandelt, so dass man jeden Schluck mit einem guten Gewissen genießen kann.

Abfallmanagement

Auch in den nachhaltigsten Unternehmen sind Abfälle kaum zu vermeiden. Allerdings können alle Mitarbeitenden ihren Beitrag leisten, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten.

So werden bei uns selbstverständlich Papier, Verpackungsmüll und sonstige Abfälle voneinander getrennt entsorgt. Allerdings kann es bei verschmutzten Verpackungen und komplexen Verbundstoffen schnell passieren, dass etwas falsch ein- bzw. aussortiert wird. Deshalb wurden alle Mitarbeitenden mit einer Kampagne sensibilisiert, welche Arten von Abfall wie entsorgt werden muss.

Bienenpatenschaft

Bienenvölker sind Organismen, die mit der Natur im Umkreis eine produktive Symbiose eingehen. Sie sind unvorstellbar komplex und nicht zu ersetzen. Trotz ihrer Bedeutung vernichtet der Mensch rücksichtslos ihre Lebensräume und -grundlagen.

Die fleißigen Insekten sind für das ökologische Gleichgewicht der Erde von erheblicher Bedeutung. Das Aussterben der Bienen hätte dramatische Folgen für das gesamte Ökosystem und damit auch für uns Menschen. Denn viele Pflanzenarten sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Die Pflanzen wiederum bilden Lebensgrundlagen für unzählige Tierarten. Es droht ein Dominoeffekt, dessen Auswirkungen wir uns kaum vorstellen können.

Das große mediale Echo dazu hat in den letzten Jahren für einen sprunghaften Anstieg neuer Imker:innen und Bienenvölker in Deutschland gesorgt. Finanziert werden die Projekte meist durch den Verkauf von Bienenprodukten wie Honig, Wachs und Propolis. Darüber hinaus bieten viele Imker:innen Patenschaften für Privatleute und Unternehmen an. Mit einer Patenschaft finanziert ein Unternehmen den Unterhalt eines oder mehrerer Bienenvölker. Dazu zählen Materialeinsatz, Kontrollen, Bekämpfung der Varroamilbe, Pflege und weitere Arbeiten.

Doch nicht jedes Bienenprojekt ist sinnvoll. Werden die Völker in der Nähe von Wildbienenvölkern aufgestellt, sind solche Bienenprojekte sogar schädlich. Daher ist es eminent wichtig, sich vor einem Engagement ausgiebig mit der Thematik auseinanderzusetzen. Wir haben uns ganz bewusst für die Patenschaft von zwei Bienenvölkern auf einer Obststreuwiese in unserer Nachbarschaft entschieden. Betreut werden unsere fliegenden Außendienstmitarbeitenden von unserer Imkerin Sylvia Linn, Gründerin und Inhaberin des Labels Honigwerk Hamburg.

Elektromobilität

Während die einen am liebsten noch mit der Kutsche durch die Gegend fahren möchten, haben wir uns für die Zukunft entschieden. So haben wir nach und nach unseren gesamten Fuhrpark auf E-Mobilität umgestellt und fahren seit 2024 vollständig elektrisch.

Darüber hinaus sind vier unserer Tiefgaragenstellplätze mit Wallboxen ausgestattet. Mit Ladekarten von DKV werden unsere Fahrzeuge vollständig mit Okostrom geladen. So gehen wir auch außerhalb unserer Büroräume keine Kompromisse mehr ein.

DKV Green Electricity Certificate 2026
Grüne Server

Sowohl unsere Domains als auch die Opti.Tax Cloud werden von unserem langjährigen Partner InternetX gehostet, der sich seit 2019 einer grünen, nachhaltigen Wirtschaftsweise verschrieben hat.

In ihrem „Green Economy“-Hub informiert InternetX über seine zahlreichen Maßnahmen, grüne Rechenleistung zu erzeugen:

  • An 1777 Sonnenstunden im Jahr wird auf dem Dach des Rechenzentrums Energie erzeugt.
  • Die Thermik auf dem Dach des Rechenzentrums wird zur Kühlung der Anlagen genutzt.
  • Zusätzlicher Energiebedarf wird komplett aus Wasserkraft gewonnen.
  • Dank Kaltgangeinhausung sinkt das zu kühlende Luftvolumen.
  • Durch dreifache Raumhöhe steigt die Abwärme nach oben, ohne die Geräte zu beeinflussen.
  • Verwendung von Dell EMC Servern mit langer Lebensdauer.

Durch diese Maßnahmen konnten seit Anfang Anfang 2019 bei InternetX über 18 Millionen Kilogramm CO2 eingespart werden. Eine starke Leistung und ein vorbildliches Exempel, wie man umweltschonend hosten kann.

CO₂-NEUTRALES H₂O

Natürlich lieben wir weiterhin Sprudelwasser mit Kohlensäure, doch im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsbemühungen haben wir im Juni 2023 Trinkwasserautomaten eingeführt. Diese sollen uns als CO₂-neutrale Alternative zu herkömmlichen Wasserkästen dienen.

Warum diese Umstellung? Deutschland verfügt über eine der besten Trinkwasserqualitäten weltweit. Daher bieten wir ab sofort stilles Wasser direkt aus der Leitung oder mittels spezieller Filterung an unserem Trinkwasserautomaten an. Zusätzlich haben unsere Mitarbeiter:innen die Wahl zwischen Wasser mit wenig oder viel Kohlensäure, sowohl in gekühlter als auch in ungekühlter Variante.

Diese Maßnahme trägt zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie bei, insbesondere zur Reduzierung unseres CO-Fußabdrucks. Die Produktion von Mineralwasser in Flaschen ist zwar in der Regel CO-neutral, jedoch entstehen erhebliche CO-Emissionen während des Transports von der Quelle zum Großhandel, vom Großhandel zum Einzelhandel und letztendlich vom Einzelhandel zum Büro. Durch die Umstellung auf Trinkwasserautomaten minimieren wir diesen Transportaufwand und leisten somit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Intelligente LED-Beleuchtung

Im Zuge des Büroumbaus 2023 durch die Agentur ’78 GmbH haben wir unser Lichtkonzept komplett überarbeitet und uns für LED-Licht entschieden. Jedes Büro verfügt nun über intelligente LED-Stehleuchten, die auf Bewegungen im Raum reagieren und automatisch an- und ausschalten. Zusätzlich messen die Leuchten das Umgebungslicht und passen die Leuchtstärke automatisch der optimalen Helligkeit für ein ermüdungsfreies Arbeiten an. 

LED-Licht ist also ein wesentlicher Baustein für unsere Nachhaltigkeitsstrategie: Es senkt den Energieverbrauch unseres Unternehmens und trägt maßgeblich zu einem angenehmeren Arbeitsklima bei. Ein weiterer Vorteil von LED-Leuchten ist ihre lange Lebensdauer sowie ihre Energieeffizienz im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen oder Leuchtstoffröhren. Dadurch sparen wir nicht nur Energiekosten, sondern reduzieren auch den CO-Ausstoß. Deckenleuchten werden bei uns kaum noch genutzt, da sie meist unnötig viel Strom verbrauchen und nicht individuell aufgehellt oder abgedunkelt werden können.

Weitere Maßnahmen: Warum wir immer weitermachen

Wieso redet die Gesellschaft ständig von „Klimaschutz“? Das Klima muss nicht geschützt werden, sondern die Menschen. Wir sind es, die bedroht sind. Denn Fakt ist: Wenn wir so weitermachen, werden wir nicht überleben, egal, wie reich, privilegiert oder motorisiert wir sind. Sprechen wir also von Menschenschutz.

Entsprechend ist es absurd und an der Realität vorbei, zugunsten der sog. „Wirtschaft“ die Umwelt zu zerstören. Auf einer lebensfeindlichen Erde wird es keine Wirtschaft geben. Als Hamburger Hightech-Unternehmen mit Innovationsanspruch erwarten wir von uns selbst, dass wir unser Unternehmen so aufstellen, dass wir auch morgen noch erfolgreich wirtschaften können. Dazu gehört auch, nicht auszusterben.

Deshalb ruhen wir uns auf den bereits umgesetzten Maßnahmen nicht aus. Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, unseren Beitrag zum Umwelt- und Menschenschutz zu vergrößern.