Tax Compliance mit KI: So unterstützt künstliche Intelligenz ein wirksames TCMS
Ein Tax Compliance Management System, kurz TCMS, klingt für viele Unternehmen erst einmal nach zusätzlicher Dokumentation, Beratungskosten und neuen Pflichten. Wo soll man anfangen? Wer übernimmt die Erstellung? Und wie lässt sich das Thema neben dem laufenden Tagesgeschäft überhaupt stemmen?
Warum viele wissen möchten, wo ein Konzern Geld verdient und wo er Steuern zahlt
Wir kennen sie, die internationalen Konzerne. Produkte verkaufen in Deutschland, Gesellschaft in Frankreich betreiben, Mitarbeitende in Spanien beschäftigen, in Irland eine Niederlassung und hier und da außerhalb der EU weitere Gesellschaften. Am Ende des Jahres schauen wir in seinen Geschäftsbericht und erfahren: Wie hoch war der Umsatz? Wie viel Gewinn wurde erwirtschaftet?
Vom verschwundenen Schlüssel zur perfekten Prozessdokumentation?
Wussten Sie, dass im Grunde jedes Kind aufzeigen kann, wie wichtig eine lebende Prozessdokumentation ist? So geschehen bei einem Kollegen, der morgens seinen Schlüssel nicht mehr gefunden hat. Hatte er den Schlüsselbund nicht am Vorabend wie immer auf die Ablage im Hausflur gelegt?
Wie Steuerkanzleien ihre Mandanten digitalisieren und selbst profitieren
Wer heute im Bereich Steuerberatung tätig ist, erfährt seit einigen Jahren einen spürbaren Wandel. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierungswelle, die zur Pandemiezeit Deutschland erfasst hat. Auch die Anforderungen vieler Mandanten verändern sich. In einer Phase, in der viele Softwareanbieter und App-Entwickler repetitive Steuer- und Buchhaltungsaufgaben automatisieren, erwarten Unternehmen von einer Steuerkanzlei mehr.
Was hat ein Tax Compliance Management System mit einem verlorenen Autoschlüssel zu tun?
Es gibt diese Momente, in denen man sich denkt: Das kann doch nicht passieren. Und dann passiert es doch: Sie stehen im Bürogebäude vor dem Fahrstuhl, die Türen öffnen sich, alles wie immer. Ein kurzer Schritt nach vorne, der Autoschlüssel locker in der Hand – und plötzlich rutscht er Ihnen aus den Fingern. Ein kleiner metallischer Klang. Ein kurzes Innehalten. Und dann dieser Blick nach unten: Der Schlüssel ist weg. Verschwunden. Im exakt drei Zentimeter breiten Spalt zwischen Fahrstuhl und Etage.
Tax CMS wertlos? Wieso der Weg wichtiger ist als das Ziel
Immer wieder erlebe ich in Beratungsgesprächen, dass Interessierte mir stolz ihre bereits erstellte Risiko-Kontroll-Matrix zeigen. Und dann folgt die Frage, wie sie diese in Opti.Tax „unterbringen“ könnten. Das Problem: Diese Wünsch-dir-was-TCMS sind völlig wertlos, da sie nicht aus den Prozessen heraus entstehen.
Noch eine Akte? Wie die Vorsorgeakte Akten zu den Akten legt
Es gibt viele Dinge im Leben, von denen man denkt: „Davon brauche ich definitiv mehr.“ Zum Beispiel Urlaub. Oder Kaffee. Vielleicht auch WLAN-Empfang im Zug. Und dann gibt es Dinge, bei denen man spontan das Gegenteil denkt. Ganz weit oben auf dieser Liste: Akten. Und Deutschland hat bekanntlich ein besonderes Verhältnis zu Akten. So gibt es Personalakten, Steuerakten, Patientenakten, Bauakten, Akte X und vermutlich auch irgendwo eine Akte über Ihre Akten.
Diese Pillar-2-Anfrage hat mich erst irritiert, dann aber überzeugt
Da kommt doch ein Interessent für unsere Pillar-2-Software pünktlich zum Ende der Abgabefrist auf mich zu. Und möchte ganz entspannt mit mir über unser Opti.Tax-Modul Pillar 2 sprechen. Moment mal, habe ich gedacht. Ist es nicht ein bisschen spät, am 30. Juni für eine Software anzufragen, mit der man bis zum 30. Juni den Mindeststeuer-Bericht abgeben soll?
Warum die Vorsorgeakte für Unternehmer und Unternehmerinnen unverzichtbar ist
Die Vorsorgeakte ist auf den ersten Blick ein Thema, das viele Mandanten gerne aufschieben. Sie wird oft mit dem Ernstfall verbunden, mit Krankheit, Unfall oder Tod – also genau den Themen, mit denen sich im Alltag kaum jemand beschäftigen möchte. Doch gerade diese emotionale Distanz macht die Vorsorgeakte zu einem so wertvollen Instrument für Steuerkanzleien.
EU-Verordnungen 2026: so bringt die EU Unternehmen auf Kurs
Bei vielen Unternehmen läuft nichts ohne Regeln, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Im Gegenteil: Wo es nur möglich ist, wird getrickst, gemogelt und ausgewichen. Im Gespräch mit hsp-Geschäftsführer Paul Liese erzählt Dr. Steve Waitschat, Experte und Berater für Nachhaltigkeitsreporting, wie EU-Verordnungen 2026 Unternehmen auf Kurs bringt.





